• Windkraftanlagen beeinträchtigen nachhaltig das Landschaftsbild durch ihre Größe, die Rotorbewegung und die nächtliche Befeuerung durch Blinklichter sind sehr weit zu sehen durch den exponierten Standort
  • Hochspannungsmasten werden durch Windkraftanlagen nicht überflüssig, sondern oft sogar noch zusätzlich zur Netzanbindung nötig
  • große Naturflächen werden durch den Bau von Windkraftanlagen dauerhaft versiegelt
  • Lichtreflexionen (Morgens nach dem Sonnenaufgang und abends vor Sonnenuntergang steht die Sonne flach über dem Horizont und wirft bei Windkraftanlagen einen Schattenschlag von ca. 1.400Meter weit lt. Bay. Landesamt für Umwelt) und Lärm wie Zisch- und Summgeräusche beeinträchtigen die unmittelbaren Anwohner
  • es entsteht ein Wertverlust für Immobilien in der Nachbarschaft von Windkraftanlagen (Quelle Die Welt: Zahlreise Immobilien in der Nähe von Windkraftanlagen sind quasi unverkäuflich, erklärt Jürgen-Michael Schick, Sprecher des Verbands Deutscher Makler VDM.                                       Quelle Ring Deutscher Markler: Immobilien in der Nöhe von Windkraftanlagen können derzeit nur mit Preisabschlägen von ca. 20 % veräußert werden)
  • der Erholungswert einer Region und damit das Fremdenverkehrsaufkommen sinkt durch Windkraftanlagen
  • es besteht eine Unfallgefahr durch Eiswurf auf nahe gelegenen Straßen (wird ggfs. die Ortsverbindungsstrasse von Oberzollhaus nach Schwarzenberg gesperrt?)
  • an bestimmten Standorten beeinträchtigen Windkraftanlagen Vogelflugrouten und führen zu Vogelschlagopfern
  • Brände in Windkraftanlagen durch Blitzschlag können sich auf die Umgebung ausweiten
  • Es werden gerade mal die Mindestabstände eingehalten, welche jedoch vor 10-15 Jahren Anwendung fanden. Die neuen Windkraftanlagen werden immer höhe so wäre es auch zeitgemäß die Abstandsflächen anzupassen. Warum müssen Einzelgehöfte geringere Abstände hinnehmen widerspricht Art 3 GG (Gleichbehandlungsgrundsätze)